Bedingte Anweisungen mit if. In der vergangenen Folge haben wir uns Bedingungen und Vergleiche angeschaut. Dies können wir nun für die bedingten Anweisungen gut gebrauchen. Eine bedingte Anweisung nötigt den Mikrocontroller dazu, wie der Name schon sagt, abhängig von bestimmten Bedingungen gewünschte Anweisungen durchzuführen.

Verzweigung bedingte Anweisung •Analog zum bedingten Ausdruck führen wir nun noch die bedingte Anweisung ein. •Damit lässt sich der Fluss von Anweisung steuern: die bedingte Anweisung ermöglicht Verzweigung. •Durch die bedingten Anweisungen kann man Prozeduren auch rekursiv formulieren analog wie bei Funktionen.

Kapitel 7Bedingte Anweisungen und Iterationi.

Bedingte Anweisungen 31 Möchte man das Verhalten einer geerbten Methode nachträglich ändern, so muss man die geerbte Methode in der Subklasse überschreiben. Eine bedingte Anweisung besteht aus 3 Teilen. Der Bedingung, dem if – Block und dem else – Block. Der else – Block ist optional und muss nicht unbedingt im Programm erscheinen. Ein einfaches Beispiel kann so aussehen: a = 1 if a < 5: print'a ist kleiner als 5' Der Standartablauf einer bedingten Anweisung kann man sich gut bildlich in der UML – Sprache darstellen.

Alle Beispiele in diesem Tutorial folgen der gängigen Vorgehensweise, Zeilen basierend auf der Ablaufsteuerung von Anweisungen mit einem Einzug zu versehen. Da Einzüge nicht relevant sind, müssen Sie mit und angeben, dass Sie mehr als eine Anweisung im Rahmen des bedingt ausgeführten Blocks verwenden möchten. Die zweite switch-Anweisung im letzten Beispiel definiert zwei case-Anweisungen. Es werden zwei Sprungziele für den Fall definiert, dass argc den Wert 3 bzw. den Wert 2 hat. Der Ausdruck von case muss eine Konstante sein. Dabei darf der Wert des Ausdruck nicht doppelt vorkommen.

Betreiber macht den code besser lesbar wie switch-Anweisungen, in denen die einzige Aufgabe, die jedes case ist einen Wert zuweisen, der basierend auf einem Zustand, aber in der Mehrzahl der Fälle, wie in diesem Beispiel, ist es tatsächlich neigt dazu, den code weniger lesbar. Daher ist es ein operator zu verwenden, mit Vorsicht - Bedenken.
Bedingte Anweisung. oder Selektionsanweisungen. Wenn – Dann – Anweisung. beginnen mit If wenn und enden mit End If. Zwischen diesen beiden Schlüsselwörtern stehen Anweisungen. Diese Anweisungen werden nur ausgeführt, wenn die Bedingung erfüllt ist. Die Bedingung folgt dem If und endet mit Then Dann.

Die Anweisungen nach default kommen immer dann zur Ausführung, wenn keiner der case-Werte zutrifft; fehlt die default-Marke und trifft kein case-Wert zu, dann wird die switch-Anweisung beendet, ohne daß eine Aktion stattfindet. Hallo Renate, ich verstehe was du meinst und gebe dir zum Teil recht. Natürlich kann man P_A K so interpretieren, wie du es gemeint hast. Allerdings weiß man aus der Aufgabenstellung nicht, ob die Ereignisse aus der Perspektive des Autoherstellers welche deine Interpretation wiedergibt oder aus der eines potentiellen Diebes betrachtet werden.

barbee1973@aol.com

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Die äußere If-Anweisung unterscheidet zwischen >50 und <=50. Die innere If-Anweisung teilt den Bereich >50 dann nochmal in >75 und <=75. Auch wenn Verschachtelung erlaubt und in manchen Fällen auch sinnvoll ist, so ist dieser Code doch schwer zu lesen und je mehr Fälle Sie haben, umso unübersichtlicher wird der Code.

dhaydell@msn.com

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In höheren Programmiersprachen ist eine Sprunganweisung eine Anweisung der Form goto Markenname. oder if Bedingung goto Markenname. Im ersten Fall wird sie unbedingte Sprunganweisung, in zweiten bedingte Sprunganweisung genannt. Dabei steht Markenname für den Namen einer Sprungmarke, die an einer anderen Stelle des Programms definiert ist.